Arbeitseinsatz in Ulfen, anlässlich des 5. Kreisfreiwilligentages

am Samstag, den 29.09. 2012.

Bei diesem „Kreisweiten Freiwilligentag 2012“ sollten im besonderem Bürgerinnen und Bürger angesprochen werden, die sonst nicht die Zeit aufbringen, oder bisher keine Gelegenheit für den Einstieg in die Arbeit für die Allgemeinheit gefunden hatten, um sich ehrenamtlich zu engagieren.

 

Station 1: Die Außenansicht des DGH soll durch eine neue Bepflanzung verschönert werden.

Station 2: Friedhofspflege.

 

Im Vorfeld (am 08.09, am 12.09, am 13.09 und am 14.09.2012) des kreisweiten Freiwilligentag 2012 wurden Arbeitseinsätze am Dorfgemeinschaftshaus und auf dem Friedhof in Ulfen durchgeführt.

Zu Beginn der Arbeiten hatte Ortsvorsteher Michael Stein eine Einweisung für die Neubepflanzung durch Gartenbau Ladner, Sontra, durchführen lassen.

Die freiwilligen Helfer und Helferinnen stellten eigenes Arbeitswerkzeug, wie Schubkarren, Schaufeln, Besen, Hacken, Rechen, Heckenscheren, Motorsägen und auch Großgerät, wie Traktoren mit Anhängern, zur Verfügung.

„Nur so sind viele Projekte angesichts knapper Kassen zu realisieren“, informierte Ortsvorsteher Stein, als er die beiden Stationen ablief.

Nachdem mit Großgerät (Bagger, LKW, Traktor mit Anhänger) die alte Bepflanzung entfernt wurde,

    

musste der Verbindungsweg zwischen DGH und Wiesenschule Ulfen neu gepflastert werden. Für eine bessere Ansehnlichkeit wurde dazu eine Rüttelplatte eingesetzt.

 

 

Weiterhin mussten neue Randsteine gesetzt werden, da ein Großteil der alten Steine beschädigt waren.

Der Bürgermeister der  Stadt Sontra, Karl-Heinz Schäfer, am 12.09.2012 zur Besichtigung der Arbeiten anwesend, informierte sich über den Stand der Arbeiten.

 

Die Vorarbeiten am DGH waren an insgesamt vier Arbeitstagen abgeschlossen, nun konnte mit der Bepflanzung und mit der Verteilung von Kies die Arbeit fortgesetzt werden,

 

 

 

 

 

„Auch am Friedhof ist Friedhofspflege angesagt, Bäume und Hecken schneiden “ so Ortsvorsteher Michael Stein aus Ulfen.

Insgesamt waren 21 Männer und Frauen an den Arbeiten beteiligt.

Die Helfer waren mit der eingebrachten Arbeitsleistung für das Gemeinwohl und für die Gemeinschaft im Dorf sehr zufrieden. „Es hat richtig geruckt an diesen arbeitsreichen Tagen,“ so die einhellige Meinung der Helfer beim gemütlichem Beisammensein nach der erbrachten Arbeit.